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Völlig gefrustet standen die VfL-Kicker nach dem Abpfiff um den Mittelkreis und ärgerten sich über die eigene schwache Leistung, die des Schiedsrichters und die daraus resultierende 1:2-Niederlage gegen den Bünder SV. Noch in der 93. Minute hatte Paul Kowalczyk den Ausgleich auf dem Fuß, brachte den Ball aus kurzer Distanz aber nicht über die Torlinie. Insgesamt enttäuschte der VfL zwar nicht, zeigte aber die schwächste Rückrundenpartie und brachte spielerisch nicht viel Erwärmendes auf dem Rasen zustande. Nach dem 0:2-Rückstand zur Pause verkürzte Christoph Meyhoff per Freistoß, doch das war es dann auch schon(Spielbericht). Mit einem Sieg hätte man sich von den Abstiegsrängen entfernen können, doch die Realität sieht anders aus: Bünde und Herford zogen vorbei, Petershagen-Ovenstädt schließt auf. Mit einem Dreier am nächsten Wochenende gegen den SuS Wulferdingsen könnte die VfL-Welt schon wieder freundlicher aussehen. Doch dazu braucht es eine Leistungssteigerung.
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