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FB1 TT TU AER

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VfL Frotheim

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TuRa Espelkamp II

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FC Oppenwehe

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4

TuS Levern

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5

SV Hüllhorst-Ob.

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6

TuSpo Rahden

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7

SV Schnathorst II

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8

TuS Gehlenbeck II

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9

BSC Blasheim II

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10

TuS Dielingen II

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11

Holsener SV

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12

TuS Oppendorf

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13

FC Pr. Espelkamp II

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14

Türk Espelkamp

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0

15

TuS Tengern III

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0

16

OTSV Pr. Oldendorf

0

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Die Chronik als Hörbuch

“Am Anfang war Hollandia...”

Prolog

Kap. 1: 1921 oder 1925? oder „‚Hollandia’ in Not: Hier irrten die Gründungsväter“

Kap. 2: Frühling 1925 oder „Sportverein und Schicksalsschlag“

Kap. 3: 1925-1932 oder „Kuhwiese und Bezirksklasse“

Exkurs – Gedanken zum Thema „Nationalsozialismus in einer (Frotheimer) Chronik“

Kap. 4: 1930-1945 oder „Sport in Frotheim unterm Hakenkreuz“ – Teil 1

Kap. 5: 1930-1945 oder „Sport in Frotheim unterm Hakenkreuz“ – Teil 2

Kap. 6: 1945-1958 oder „Blau-weiße Frauenpower“ – Teil 1

Kap. 7: 1945-1958 oder „Blau-weiße Frauenpower“ – Teil 2

Kap. 8: 1945-1956 oder „Der VfL kommt zur Welt…mit 31!“

Kap. 9: 1956-1965 oder „Spielerrat und Trainingsfleiß“

Kap. 10: 1964-1975 oder „Aufschwung in den 1960-ern und Schalke 04“

Kap. 11: Der Fußball im VfL von 1975 bis 2011 oder „Zwischen Tristesse und Frühlingsmärchen“

Kap. 12: Tischtennis seit 1969 oder „Das eigentliche Aushängeschild“

Kap. 13: Vom klassischen Turnen zum breit gefächerten Bewegungsangebot oder „Die Turnabteilung“

Kap. 14: Der Verein „hinter den Kulissen“ zwischen 1975 und 2011

Epilog




Geschrieben und produziert von Christoph Speck
Gelesen von Eberhard van der Bent und Dirk Döding

Frotheim, November 2011
 

Kap. 6: 1945-1958 oder „Blau-weiße Frauenpower“ – Teil 1

1950_Funktionaere

Der Verein, seit 1945 heißt man Sportgemeinde Frotheim, hatte einstmals eine der besten Handballmannschaften Nordrhein-Westfalens; dagegen betrieben Orte wie Hille, Nettelstedt und Minden in Sachen Frauenhandball Schwachstromelektrik.
1949 – eine Zeit ohne digitale Medien, dafür aber mit chauvinistischen Rollenbildern – verloren die Frotheimerinnen ein wichtiges K.O.-Spiel gegen Viktoria Recklinghausen vor 2.000 Zuschauern nach dramatischem Verlauf.

Wer mehr vom Frauenhandball wissen möchte, lese sich das Interview mit Frau Wilke und Frau Nierlich durch.

1949_SpielszeneHandball

Soweit bekannt, Funktionäre des Vereins um 1950, wahrscheinlich ist das Foto noch älter. Ganz links Jugendwart Anton Schillack, ganz rechts Möller, daneben Vorsitzender Fritz Blase. Die restlichen Personen sind leider unbekannt.

1950_Blome
1950_Umziehen_im_Hinterhof

oben im Bild Trainer Fritz Blome, im Vordergrund wahrscheinlich Frieda Eickriede (Wilke), rechts oben sieht man den alten Sportplatz an der Senke im Loh, der zu Nazizeiten “Horst-Wessel-Platz” hieß. Rechts die Katzenwäsche zweier Handballerinnen nach einem Schweiß treibenden Spiel