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FB1 TT TU AER

1

VfL Frotheim

0

0

2

TuRa Espelkamp II

0

0

3

FC Oppenwehe

0

0

4

TuS Levern

0

0

5

SV Hüllhorst-Ob.

0

0

6

TuSpo Rahden

0

0

7

SV Schnathorst II

0

0

8

TuS Gehlenbeck II

0

0

9

BSC Blasheim II

0

0

10

TuS Dielingen II

0

0

11

Holsener SV

0

0

12

TuS Oppendorf

0

0

13

FC Pr. Espelkamp II

0

0

14

Türk Espelkamp

0

0

15

TuS Tengern III

0

0

16

OTSV Pr. Oldendorf

0

0

 

VfL Frotheim I - Pokale und Sonstiges 2011/12

Barre-Pils-Pokal 2011

1. Runde: Dienstag, d. 9.8.2011

SV Börninghausen

- VfL Frotheim

0 : 3

Holsener SV

- SuS Holzhausen

0 : 3

TuS Nettelstedt

- TuRa Espelkamp

0 : 1

SV Hüllhorst-Oberb.

- TuS Tengern

0 : 6

BW Oberbauerschaft

- VfB Fabbenstedt

2 : 0

SC Isenstedt

- FC Lübbecke

0 : 6

TuSpo Rahden

- TuS Gehlenbeck

1 : 4

BW Vehlage

- Union Varl

7 : 8 (n.E.)

SV Schnathorst

- Pr. Espelkamp

0 : 2

BSC Blasheim

- SSV Pr. Ströhen

3 : 0

FC Oppenwehe

- Eintracht Tonnenheide

3 : 0

TuS Oppendorf

- Türk Gücü Espelkamp

0 : 8

TuS Dielingen

- OTSV Pr. Oldendorf

6 : 0

Freilose: HSC Alswede, TuS Levern, TuS Stemwede

2. Runde: Dienstag, d. 16.8.2011

FC Lübbecke

- TuS Dielingen

2 : 4 (n.E.)

TuS Levern

- TuS Gehlenbeck

0 : 1 (n.V.)

TuS Stemwede

- VfL Frotheim

0 : 4

BW Oberbauerschaft

- TuS Tengern

0 : 8

BSC Blasheim

- FC Oppenwehe

2 : 1

HSC Alswede

- TuRa Espelkamp

1 : 4

SuS Holzhausen

- Türk Gücü Espelkamp

7 : 5 (n.V.)

Union Varl

- FC Pr. Espelkamp

0 : 2

3. Runde: Dienstag, d. 23.8.2011

TuS Gehlenbeck

- VfL Frotheim

4 : 0

SuS Holzhausen

- TuS Tengern

0 : 4

BSC Blasheim

- TuRa Espelkamp

1 : 3

TuS Dielingen

- FC Pr. Espelkamp

0 : 2

Halbfinals: 5./6.9.2011

TuS Gehlenbeck

- FC Pr. Espelkamp

0 : 2

TuRa Espelkamp

- TuS Tengern

1 : 8

Endspiel: 3.10.2011

FC Pr. Espelkamp

- TuS Tengern

5 : 4 n.E.

Glanzlos in die 2. Runde

1. Runde Barre-Pils-Pokal (9.8.2011): SV Börninghausen – VFL Frotheim 0 : 3 (0 : 3)

Starke 15 Minuten reichen zum Sieg
Mit gemischten Gefühlen verließen die Frotheimer Spieler und deren Anhänger das Sportgelände des SVEB. Das Positive ist, dass man die Hürde sicher und ohne Gegentor absolvierte. Auf der anderen Seite aber sind viele Kleinigkeiten zu bemängeln. Insgesamt waren die Mannen von Holger Sarres zu harmlos im Spiel nach vorn, zu wenig in Bewegung und meist wurde zu kompliziert agiert.

Drei Tore in 15 Minuten
Die erste halbe Stunde war geprägt von vielen unglücklichen Versuchen des VfL. Die Börninghausener standen tief in der eigenen Hälfte und versuchten, durch schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. Gefühlte 75 Prozent Ballbesitz zugunsten vom VfL, doch Torchancen konnten die „Grünen“ sich nicht erspielen. Viele unnötige lange Bälle fanden meist keinen Abnehmer. Die erste wirkliche Torchance hatte Neuzugang David Simonjan mit einem Freistoß, der an die Querlatte flog. Die zweite Chance des Spiels sollte dann der SV Börninghausen besitzen. Einen Freistoß aus 20m konnte Torwart Christoph Gerling gerade noch so entschärfen. Die Phase zwischen der 30. Minute und 45.Minute sollte bis zum Ende des Spiels die stärkste des VfL bleiben. Sebastian Bollmeier erzielte das verdiente 0:1 für Frotheim, nachdem Janik Schütte ihn toll frei gespielt hatte. Nach Vorarbeit von Dennis Brandenburg erzielte Marvin Stierle das 0:2 in der 35.Minute.  Nun ging es Schlag auf Schlag und die sichtlich befreiten Frotheimer spielten einen tollen Kombinationsfußball. Das Ergebnis war das 0:3 von Edgar Geistdörfer im Zusammenspiel mit Simonjan und Schütte.


Der Torwart mit den meisten Ballkontakten
Die ersten Minuten in der zweiten Halbzeit verschliefen die Frotheimer völlig und Börninghausen näherte sich dem Gehäuse von Christoph Gerling zumindest an, ohne aber gefährlich zu werden. Über den Rest der Halbzeit muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Marvin Stierle scheiterte freistehend am Keeper von Börninghausen und die Börninghausener verpassten mit einem Außenpfostenschuss zumindest den Anschlusstreffer kurz vor dem Ende. Das der Torwart Gerling die meisten Ballkontakte in der zweiten Hälfte hatte, ist bezeichnend für den kompletten zweiten Durchgang. Es wurde zu viel hinten rum gespielt und man fand zu wenige Lösungen im Spiel nach vorn. Mit der gezeigten Leistung kann und darf man nicht zufrieden sein.

Es war maximal mittleres Kreisliga-A-Niveau, was gezeigt wurde. Zu wenig Laufbereitschaft, zu wenige gelungene Kombinationen und Unkonzentriertheiten prägten das Spiel in der zweiten Hälfte. Man braucht nicht in Panik zu verfallen, weil in zwei Wochen die Saison startet, doch liegt noch viel Arbeit vor den jungen Kickern. Schließlich wartet das Abenteuer Bezirksliga. Dafür gilt es sich noch deutlich zu steigern. Der SV Börninghausen hat sich gut präsentiert und weitestgehend konsequent verteidigt. Auf diesem Wege wünscht der VfL dem SVEB viel Erfolg in der kommenden Saison.

(Christoph Meyhoff)

VfL Frotheim: C. Gerling, S. Depping (59. P. Kulp), T. Borchert (59. M. Gräve), C. Kellweries, J. Hußmann, J. Schütte, D. Brandenburg, D. Simonjan, S. Bollmeier, E. Geistdörfer, M. Stierle (71. A. Janzen)

SVE Börninghausen: S. Krämer, S. Rüb, M. Kampeter, P. Schulz (74. J. Schulz), K. Büteröwe, M. Schütte, P. Koring (46. M. Vortmeyer), C. Vortmeyer, S. Tücke, B. Vortmeier (74. A. Scheffler), S. Jaeger

Tore: 0 : 1  Bollmeier (32.), 0 : 2  Stierle (34.), 0 : 3  Geistdörfer (42.)

 

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Unspektakulärer Sieg

2. Runde Barre-Pils-Pokal (16.8.2011): TuS Stemwede – VFL Frotheim 0 : 4 (0 : 2)

Das Bemerkenswerteste an diesem Pokalspiel war wohl, dass die Frotheimer doppelt so viele Zuschauer mitbrachten wie die Stemweder. Die mitgereisten Zuschauer des VfL machten das Spiel zu einem Heimspiel auf fremden Platz. Super Leistung!
Der TuS Stemwede stand von Anfang an mit seiner 4er-Kette sehr tief und machte nur durch harte Zweikampfführung auf sich aufmerksam. Im gesamten Spiel sollten sie es nicht schaffen, sich eine echte Torchance herauszuspielen, was vor allem an der disziplinierten Defensivarbeit der Grünen lag.

Tiefstehender Gegner
Die Frotheimer Kicker hatten viel Ballbesitz, wussten aber die ersten Minuten nicht viel damit anzufangen. Viele Querpässe bestimmten das Spiel. Ein Übergewicht konnten die VfLer sich erarbeiten, jedoch keine nennenswerte Tormöglichkeit. Die Stemweder standen sehr tief und attackierten spät in der eigenen Hälfte. Sie verschoben relativ kompakt, so dass die Räume eng waren. Trotzdem war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Tor für die Mannen von Trainer Holger Sarres fiel. In der 26. Minute erlöste Sebastian Bollmeier Zuschauer und Spieler auf Seiten des VfL. Nach einem herrlichen Zuspiel über die 4er-Kette hinweg von Kapitän Bastian Pott verwandelte Bollmeier per Direktabnahme sicher zur Führung. Das 0:2 ließ Christoph Meyhoff durch einen Freistoß aus knapp 20 Metern folgen. Kurz vor dem Seitenwechsel schoss Bastian Pott mit einem schönen Linksschuss an den Pfosten. Pause.

Nach der Pause das gleiche Bild, aggressive, tief stehende Stemweder versuchten einzig und allein das Ergebnis niedrig zu halten. Die Frotheimer fanden an diesem Tag auch kein gescheites Rezept, die Abwehr des Öfteren in Gefahr zu bringen. Nach schönem Zuspiel von dem eingewechselten Andreas Janzen umkurvte Edgar Geistdörfer den Torwart und markierte so das 0:3 für den VfL. Einige Minuten vorher scheiterte Meyhoff noch am Pfosten des leeren Tores. Den Schlusspunkt in einer unspektakulären aber souverän geführten Partie setzte Dennis Brandenburg in der  85. Minute.

Der VfL stand hinten relativ sicher, die Abwehrreihe wurde aber auch kaum gefordert. In der Offensive fehlten heute die kreativen Momente und die Laufbereitschaft. Insgesamt ein ungefährdeter Sieg, ob diese Leistung aber für den Saisonauftakt reichen wird, darf bezweifelt werden.
 

(Christoph Meyhoff)

VfL Frotheim: C. Gerling, D. Gräve, M. Gräve, C. Kellweries, D. Brandenburg, D. Simonjan, E. Geistdörfer, B. Pott, S. Bollmeier (76. T. Szramowski), C. Meyhoff (76. A. Kasten), M. Stierle (62. A. Janzen)

TuS Stemwede:
S. Röttger, C. Groneweg, T. Varenkamp, S. Schander, W. Nottbeck, M. Boguschewski, D. Heyn (55. D. Hegerfeld), J. Thiesing, L. Rosengarten, H. Teske, A. Heckel

Tore:
0 : 1  Bollmeier (26.), 0 : 2  Meyhoff (31.), 0 : 3  Geistdörfer (70.), 0 : 4  Brandenburg (85.)


 

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Klatsche gegen unterklassige Mannschaft nach uninspirierter Vorstellung

3. Runde Barre-Pils-Pokal (23.8.2011): TuS Gehlenbeck – VfL Frotheim

Frotheim schwächelt vorne und hinten

Eigentlich war es überhaupt keine Überraschung, wie der TuS Gehlenbeck gegen Frotheim auftrat, denn so spielten sie schon in den vergangenen Serien. Sie standen tief, machten die Räume eng und schlugen immer wieder lange Bälle nach vorne. Dieses schlichte „Konzept“ gepaart mit einer engagierten Lauf- und Zweikampfführung reichte aus, um den VfL zu keiner Phase richtig ins Spiel kommen zu lassen.
Obwohl: Nach fünf Minuten hätte es einen Foulelfmeter für Frotheim geben müssen, den der Schiedsrichter aus unerfindlichen Gründen nicht gab, und wer weiß wie Gehlenbeck mit einer Frotheimer Führung klar gekommen wäre. So aber ging der Gastgeber in Front, als auf einmal ein Gehlenbecker Spieler nach einem langen Ball vor Keeper Gerling auftauchte und einnetzte. Danach waren die Grünhemden zwar bemüht, aber so richtig zwingend wurden sie nicht. Mit ihrer zweiten Torchance – zum wiederholten Male ließ sich Frotheim durch einen langen Schlag überrumpeln – gelang das 2:0 (32.). Auch danach strahlte Frotheim keinerlei Torgefahr aus.

Frotheim schwächt sich selbst

In der zweiten Hälfte ging es ähnlich weiter, wie es in der ersten aufgehört hatte. Frotheim hatte den Ball, spielte selbigen über mehrere Stationen und Gehlenbeck bekam immer ein Bein dazwischen. Etwas Konstruktiv-Spielerisches brachten aber auch sie nicht zustande (war aus ihrer Sicht auch nicht notwendig). Die einzige zwingende Frotheimer Torgelegenheit hatte Christoph Meyhoff, der einen Distanzschuss knapp über das Gehlenbecker Gehäuse setzte. Ansonsten wurde der wenig fangsichere Torwart der Gastgeber gar nicht richtig geprüft.
20 Minuten vor Schluss brachte Edgar Geistdörfer das Kunststück fertig, sich innerhalb von nicht einmal fünf Minuten zwei gelbe Karten einzufangen. In Unterzahl ließ der VfL nun ernsthafte Gegenwehr sein und lud den Gastgeber zum Tore Schießen ein, was dieser mit zwei weiteren Treffern kurz vor Schluss gerne annahm.

Das hohe Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Frotheim hatte etwa 75% Ballbesitz. Doch Gehlenbeck verdiente sich das Halbfinale mit einer couragierten Defensivleistung und nutzte seine wenigen Chancen eiskalt aus. Der VfL musste erkennen, dass mit halber Kraft kein Staat zu machen ist, vor allem nicht, wenn man hinten einfachste Gegentore kriegt und in der Offensive zu uninspiriert ist, um sich vernünftige Torchancen herauszuspielen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Sarres-Mannen im nächsten Ligaspiel wieder die Schokoladen- statt der Saure-Gurken-Seite zeigt und jeder Einzelne mal wieder zeigt, was er drauf hat.
Wie auch immer: Glückwunsch an den Nachbarn zum verdienten Einzug ins Halbfinale.

 

VfL Frotheim: C. Gerling, C. Kellweries, A. Kasten (74. P. Kowalczyk), D. Gräve, J. Hußmann, D. Simonjan, E. Geistdörfer, M. Gräve (64. A. Janzen), D: Brandenburg, C. Meyhoff, M. Stierle (70. P. Kulp)

TuS Gehlenbeck:
T. Gerdom, T. Czarnetta, H. von der Ahe, H. Hölscher, T. Bringewatt, P. Hölscher, S. Müller (77. J. Volkmann), C. Rohs, T. Gerullis, D. Nitschke, A. Kottkamp

Tore:
1 : 0  Kottkamp (7.), 2 : 0  Gerullis (30.), 3 : 0  Volkmann (85.), 4 : 0  Gerullis (90.)

 

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