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1
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SV Rödinghausen II
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16
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37
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2
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FT Dützen
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16
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37
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3
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TuS Lohe
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15
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30
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4
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RW Kirchlengern
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14
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29
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5
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VfL Holsen
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16
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28
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6
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TuS Tengern II
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15
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27
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7
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SC Vlotho
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16
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26
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8
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SV Kutenhausen/T.
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14
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21
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9
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VfL Herford
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15
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20
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10
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FC Bad Oeynh. II
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16
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20
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11
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TuS Petershagen-Ov.
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16
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17
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12
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VfL Frotheim
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16
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14
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13
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Bünder SV
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16
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14
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14
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SuS Wulferdingsen
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15
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10
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15
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Pr. Espelkamp II
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14
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9
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16
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TSV Schötmar
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16
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8
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Lust auf Abenteuer - Bezirksliga-Aufsteiger VfL Frotheim betritt Neuland
Auftakt beim VfL Frotheim
Espelkamp-Frotheim. "Das wird ein Abenteuer. Wir müssen auf jeden Fall die Euphorie mitnehmen und möglichst schnell Punkte sammeln", sagt Christoph Meyhoff. "Es wird schwer, aber wir sind darauf vorbereitet, dass wir auch mal einige Spiele hintereinander verlieren können", ergänzt Sebastian Bollmeier. Die beiden Stammspieler des Bezirksliga-Aufsteigers VfL Frotheim freuen sich, in der kommenden Saison neue Gegner - und auch bessere Sportplätze - kennen zu lernen. Beim lockeren Vorbereitungsauftakt der Mannschaft unter der Regie von Trainer Holger Sarres saßen Meyhoff und Bollmeier allerdings nur am Rande und schauten verletzt zu.
Der Reiz des Neuen lockt beim VfL Frotheim, der mit dem Aufstieg Geschichte geschrieben hat. Einige Spieler demonstrieren dies noch mit ihren Meister-T-Shirts ("Geschichteschreiber"). Schließlich verfügen nur Holger Sarres aus seiner aktiven Zeit bei der FT Dützen und Marcel Gräve (SuS Wulferdingsen), einer von vier neuen Spielern, über Bezirksliga-Erfahrung. Zudem sind Torwart Daniel Wolfgramm (Kutenhausen-Todtenhausen II), David Simonyan (Makedonikos Minden) und Edgar Geistdörfer (Hüllhorst-Oberbauerschaft) neu im 24-köpfigen Aufgebot. "Durch die neuen Spieler werden wir stärker. Es gibt in allen Bereichen einen Konkurrenzkampf, was der Mannschaft gut tut", sind sich die an Sprunggelenksverletzungen laborierenden Meyhoff und Bollmeier einig. Anfang August hoffen beide, wieder voll in die Vorbereitung auf die am 21. August beginnende Bezirksligasaison einsteigen zu können.
Spaß und Spielfreude sind für Holger Sarres wichtige Voraussetzungen, um in der neuen Umgebung zu bestehen. Unter Druck sieht er seine Mannschaft nicht. "Wir sind die Underdogs, uns hat niemand auf der Rechnung. Als Lübbecker Aufsteiger wird man automatisch als Mitabstiegsfavorit gehandelt, zumal gleich mit fünf Absteigern gerechnet werden muss", sagt der Sarres, der den VfL Frotheim seit drei Jahren trainiert. Grundlage des Aufstiegs ist für ihn die gute Jugendarbeit des Vereins, die sich mit der Meisterschaft in der Kreisliga A ausgezahlt hat. "Mit dem nötigen Quäntchen Glück im entscheidenden Moment", wie der 40-Jährige gesteht. "Ausschlaggebend war im Endeffekt, dass wir anders als in der vorherigen Saison in den Direktduellen mit den Spitzenmannschaften die Punkte gemacht haben", fügt er hinzu und sieht dies als wichtigen Lernprozess an, den es fortzusetzen gilt.
"Wir müssen als Mannschaft noch mehr zusammenrücken, vor allem Defensivbereich. In der Kreisliga A haben die Gegner gegen uns immer zurückhaltend gespielt. Das wird in der Bezirksliga anders werden, und wir haben keine Zeit uns zu akklimatisieren. Wir müssen gleich voll da sein, um im Kampf um den Klassenerhalt möglichst schnell zu punkten", erläutert Holger Sarres, der mit der Mannschaft am 24. Juli das erste Testspiel beim Nachbarn und Meisterschaftskonkurrenten der Vorsaison, dem SC Isenstedt, bestreitet.
Neben Christoph Meyhoff und Sebastian Bollmeier wird dann auch Dennis Brandenburg noch fehlen. Er laboriert ebenfalls an einer Sprunggelenksverletzung. Bereits zu Beginn der vergangenen Saison war Elmar Windmann in einem Pokalspiel mit einer langwierigen Daumenverletzung ausgeschieden. Er wird künftig die aus der Kreisliga B abgestiegene zweite Mannschaft des VfL Frotheim trainieren.
NW, 11.7.2011
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Trainer Holger Sarres mit drei der vier Neuzugänge: Marcel Gräve, Daniel Wolfgramm, Edgar Geistdörfer
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Liegt die Wahrheit in der Mitte? Zwei unterschiedliche “Augenblicke”
„Fast chancenlos“ oder „Ein pessimistischer Blick auf die erste und letzte Bezirksligasaison“
Ein knappes Viertel der Saison ist gespielt. Mit nur einem Sieg und sechs Niederlagen rangiert der VfL nach glücklich gewonnener Kreismeisterschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der einzige Sieg gelang auf eigenem Platz gegen den TSV Schötmar, der im Vergleich zum Vorjahr einen starken personellen Aderlass zu verkraften hat. Selbst in dem Spiel hat man das nötige Quäntchen Glück gehabt. Klare und verdiente Niederlagen gab es gegen Dützen, Rödinghausen II und Herford, eine Klatsche gegen Holsen (hier bekamen viele Spieler ihre Grenzen aufgezeigt) und zwei unglückliche gegen Lohe und Vlotho. Elf erzielte Tore sind etwas zu wenig, aber 24 kassierte offenbaren Abwehrschwächen. Die Defensivbewegung samt Viererkette hat anscheinend noch nicht Bezirksligaformat. Der Lernprozess muss schneller vonstatten gehen, sonst ist es zu spät. Für die zahlreichen Schulterklopfer der vergangenen Wochen kann man sich nichts kaufen. Die Verletztenmisere der Vorsaison geht inzwischen auch schon wieder von vorne los. Neuzugänge in der Winterpause wird es jedoch nicht geben, Abgänge wohl auch nicht, die Konkurrenz aber wird mit Sicherheit nachrüsten, was die Sache noch schwieriger machen wird. Und die Ergebnisse der Konkurrenz werden ab Anfang Mai ganz unerwartet sein, wenn die Schieberei losgeht. Hoffentlich verletzt sich keiner unserer Top-Leistungsträger. Würden wie im Vorjahr nur drei Vereine absteigen, ginge vielleicht noch was. Um aber auf Nr. Sicher zu gehen, müssen die Jungs von Trainer Sarres im Prinzip sechs Vereine hinter sich lassen. Das scheint fraglich. Und wie geht es weiter nach einem wahrscheinlichen Rückgang in die A-Liga? Bleiben alle oder hinterlässt das Bezirksligajahr einen Scherbenhaufen wie bei manch anderem Absteiger? Die Antwort liegt nicht nur auf dem Platz.
„Jede große Reise beginnt mit einem ersten Schritt“ oder „Ein optimistischer Blick auf die Ligalage“
Gut, wir sind Vorletzter. Okay, wir haben 24 Tore kassiert und sechsmal verloren. Aber ist das ein Wunder? Der Altersschnitt liegt bei unter 22 Jahren, die meisten haben noch nie in der Bezirksliga gespielt und müssen sich erst an Tempo und Härte gewöhnen. Und acht Verletzte kann selbst Bayern München nicht so einfach kompensieren. Die Truppe braucht also Zeit, um die Viererkette einzuspielen und für den Eingewöhnungsprozess, und das Ganze hat sich ja auch schon stabilisiert. Selbst bei Niederlagen hatte man den Eindruck, dass da eine Mannschaft auf dem Platz steht (bzw. rennt), enttäuschend war nur die letzte halbe Stunde des Holsen-Spiels. Der Vergangenheit hinterher zu weinen, bringt nichts. Punkte gegen Lohe, Herford, Dützen und zuletzt Vlotho wurden wegen leichter Fehler, mangelnder Torchancenverwertung und manchmal auch kurioser Schiedsrichterentscheidungen liegen gelassen. Aber jetzt geht der Blick nach vorne. Mehrere Gründe sprechen dafür, dass der VfL das Saisonziel Klassenerhalt trotz der desolaten Tabellenplatzierung, aber nicht -situation, doch noch schaffen kann. Die Mannschaft ist zwar jung, aber lernfähig und hat bewiesen, dass sie sowohl mannschaftlich als auch individuell in der Bezirksliga mithalten kann. Mehrere Kleinigkeiten müssen nur ein bisschen besser gemacht werden. Ihr volles Leistungspotential hat sie noch nicht ausgeschöpft, sie wird sich steigern können. Dass sie es auch tatsächlich tut, dafür wird der erfahrene Trainer Holger Sarres schon sorgen. Die Neuzugänge haben uns auf jeden Fall schon gut getan. Mit Lohe, Rödinghausen II und Dützen hat man gegen die „Top 3“ bereits gespielt, das bisher einzige Kellerduell (gegen Schötmar) klar gewonnen. Die Spiele der ambitionierten Teams aus Holsen, Vlotho und Herford (letzte Jahr Landesligist) haben wir ebenfalls hinter uns. Im zweiten Saisonhinrundenabschnitt geht es schon eher gegen Mannschaften auf Augenhöhe; es geht gegen die Plätze 9-14, dazu Tengern II (5.) und RW Kirchlengern (4.), Stand: 3.10. Natürlich kann man hier keine Punkte fest einplanen, doch mit Sicherheit ist da keine Rödinghausen-Übermacht dabei. Ein gewisser Druck ist selbstverständlich nicht zu verleugnen, doch der wird uns anspornen und nicht blockieren. Der Zehntplatzierte, was wohl das rettende Ufer sein dürfte, hat gerade einmal vier Punkte mehr auf dem Konto. Das schaffen wir! Und vielleicht steigen ja auch “nur” vier ab. Und auch wenn im Winter die Konkurrenz aufrüsten wird, so können auch die nur 11 Spieler aufbieten. Unsere Neuzugänge heißen Engagement, Eingespieltheit der Viererkette, zunehmende Gewöhnung an das höhere Spieltempo und bessere Chancenverwertung. Keine Angst vor Namen, das haben die letzten Wochen gezeigt. Dass wir jederzeit für ein Tor gut sind (aber auch für ein Gegentor), ebenfalls. „Yes, we can“ ist eine abgenudelte Phrase geworden. Wenn sich die Verletztenmisere wieder herunterminimiert, gilt: „Yes, we will!“ Schweiß statt Tränen, packen wir’s…
3.10.2011
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