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1
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SuS Holzhausen
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16
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36
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2
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VfL Frotheim
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17
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33
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3
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VfB Fabbenstedt
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18
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33
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4
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SV Hüllhorst-Ob.
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18
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32
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5
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Pr. Espelkamp II
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16
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31
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6
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HSC Alswede
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17
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31
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7
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FC Lübbecke
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17
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28
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8
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E. Tonnenheide
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18
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28
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9
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TuS Levern
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18
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26
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10
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TuS Gehlenbeck
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16
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20
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11
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Union Varl
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17
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18
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12
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TuRa Espelkamp
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17
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17
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13
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TuS Tengern III
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15
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16
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14
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SSV Pr. Ströhen
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16
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13
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15
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Pr. Oldendorf
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16
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12
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16
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SV Börninghausen
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18
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4
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VfL Frotheim I - Reingegrätscht
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Trainer Holger Sarres’ Wort zur Sommerpause (Juni 2009)
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Liebe Sportsfreunde,
vor gefühlten zwei Wochen, aber realen zwölf Monaten, saßen wir das erste Mal zusammen und formulierten gemeinsame Ziele. Wurde für die Öffentlichkeit ein Platz im oberen Tabellendrittel angestrebt, sollte es unserer Meinung nach ein wenig mehr sein. Wir wollten aufsteigen! Ganz nebenbei: Das eine schließt das andere ja auch nicht aus.
Wie realistisch dieses Bestreben war, konnte ich als Frotheimer Frischling zu diesem Zeitpunkt nur vage einschätzen. Nach nur wenigen Wochen war jedoch deutlich zu erkennen, welch großes Potenzial in der Mannschaft steckt.
Lief es anfangs noch nicht ganz rund, zeichnete sich im Verlauf der Hinrunde schnell ab, dass diese Mannschaft ein gehöriges Wort im Meisterrennen mitsprechen würde. Geballte Offensivfähigkeiten (160 geschossene Tore!!!), die ihresgleichen suchen, paarten sich mit immer besserem und strukturierterem Defensivverhalten. Es ist sicherlich kein Zufall, dass eine Vielzahl der Gegentore nicht daraus resultierten, als Mannschaft auseinander genommen worden zu sein. Vielmehr waren (zu) oft persönliche Fehler dafür verantwortlich.
Alles in allem haben wir in dieser Serie viele Anhöhen erklommen. Spielerischer Höhepunkt war das Heimspiel gegen Blasheim, bei dem wir gerade in der ersten Halbzeit Fußball vom Feinsten zelebrierten. Emotionale und wichtige Auswärtssiege bei den Preußen und in Oberbauerschaft bleiben ebenfalls gerne in Erinnerung.
Allerdings wanderten wir auch durch einige kleine Täler. Die Niederlage und das Unentschieden gegen Rahden und die Rückspielniederlage gegen Espelkamp zeigten uns deutlich, dass ein Fußballspiel ohne bedingungslosem Einsatz und allerletztem Willen nur schwer zu gewinnen ist. Ganz wichtig war, dass uns diese Rückschläge nicht umwarfen, sondern eher stärker gemacht haben!
Heute können wir voller Stolz auf die zurückliegende Saison blicken und kein Beteiligter wird dieses wunderschöne Gefühl des gelungenen Aufstiegs, die Zufriedenheit des Erreichten und die Gewissheit einer tollen Gemeinschaft je vergessen. Das kann einem keiner mehr nehmen!
Ich möchte an dieser Stelle nicht näher auf einzelne Spiele oder Phasen der Saison eingehen. Das hat jeder Interessierte selber gesehen, gehört, gelesen, gefühlt.
Vielmehr möchte ich, und dabei spreche ich im Namen der Mannschaft, auf Dinge hinweisen, ohne die ein solcher Erfolg gar nicht zustande kommen könnte.
Es bedarf einer ganzen Menge helfender Hände.
Es beginnt mit einem Vorstand, der eine Vielzahl an Dingen bedenken, besprechen, organisieren muss und gleichzeitig Ansprechpartner bei auftretenden Fragen und Problemen ist. Dies wurde stets unauffällig und akribisch bewältigt.
Dort sind die vielen Menschen, die durch ihre Hilfe ein Fußballspiel erst ermöglichen und angenehm machen.
Der Platzwart, die Bewirtung, die Kassierer, Sabine, welche die vollgemockerten Hosen wieder in ein duftendes Weiß verwandelt hat und und und.
Persönlich möchten wir uns an dieser Stelle beim wichtigsten Mann des Teams bedanken. Unserem Elso ist es gelungen, bei den Spielen und auch den nächtlichen Aktivitäten unseres Kindergartens seine Funktion als Betreuer zur vollsten Zufriedenheit auszuführen.
Die fußballerischen Fähigkeiten und das funktionierende Umfeld führten zu einem sehr erfolgreichen Saisonverlauf, was sich wiederum in einem phantastischem Zuschauerzuspruch widerspiegelte. Was war da eigentlich bei den Heimspielen gegen Espelkamp oder Oberbauerschaft los? Der pure Wahnsinn! Aber auch bei allen anderen Spielen hat sich die Unterstützung der VfL-Anhänger positiv auf die Mannschaft ausgewirkt. Macht weiter so, auch wenn uns nächste Saison der ein oder andere Rückschlag ereilen könnte.
Zum Abschluss möchte ich ganz ausdrücklich das gute Zusammenspiel aller Seniorenmannschaften hervorheben. Egal ob Spieler, Betreuer oder Trainer, die hervorragende Kooperationsbereitschaft hat zu dem absoluten Saisonhöhepunkt am letzten Spieltag geführt, an dem wir den Doppelaufstieg feiern durften. An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an die Truppe von Bootsmann. Und dabei ist es dann völlig egal, ob man bei einer zünftigen Sause einen Spieler der 1., 2. oder 3. Mannschaft im Arm hält.
Hauptsache man denkt und fühlt Grün-weiß!
All dies macht den VfL Frotheim zu etwas ganz Besonderem!
Nun möchte ich schließen, weil sich Christoph Speck (übrigens der genialste Denker, Organisator, Ansprechpartner und Bauherr einer Website, die ihresgleichen sucht) nur wieder darüber lustig macht, dass ich zu weit aushole...
Ich wünsche allen eine erholsame Sommerpause. Wir sehen uns spätestens zum ersten Pokalspiel wieder...
Holger Sarres (Juni 2009)
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Aufsteiger möchte gute Rolle spielen
FUSSBALL: VfL Frotheim wieder in der Kreisliga A
Espelkamp-Frotheim (mim). Drei Jahre nach dem bitteren Abstieg ist der VfL Frotheim wieder zurück in der Fußball-Kreisliga A. Und die Chancen stehen gut, dass sich die Frotheimer wieder auf einen längeren Aufenthalt im Kreisoberhaus einstellen können. Mit Routinier Christoph Speck, Dennis Spilker und Neuzugang Paul Kowalczyk haben die Frotheimer lediglich drei Spieler in ihren Reihen, die älter als 25 Jahre sind.
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In der Kreisliga B deuteten die Frotheimer bereits an, dass sie sich spieltechnisch auch vor der Rückkehr in die A-Liga nicht zu fürchten haben. Gleich 161-mal netzten die Frotheimer Spieler in der vergangenen Saison ein. Ein Rekord, der wohl noch lange bestehen bleiben wird. Auch diese Tatsache lässt den VfL Frotheim mit einigen Vorschußlorbeeren in die Saison gehen.
Sicherlich ein Garant des Aufstieges war auch Trainer Holger Sarres. Binnen einen Jahres formte eine junge, spielstarke und harmonierende Mannschaft. "Ich kann die Kreisliga A schlecht einschätzen. Ich habe zwar in der letzten Saison ein paar Spielen gesehen, doch wir betreten mit der neuen Saison Neuland", erklärt der 38-jährige Sarres.
Auch Sarres weiß, was seine Mannschaft im Stande zu leisten, sieht aber auch die Risiken. "Wir haben sicherlich eine gute Mannschaft, die wohl zu den Jüngsten in der Liga gehört. Viel wird aber darauf ankommen, wie die Mannschaft mit Niederlagen umgeht. In den letzten beiden Jahren, A-Jugend eingeschlossen, gab es für die meisten Spieler fast ausnahmslos nur Erfolgserlebnisse. In der Kreisliga A wird es aber auch Niederlagen geben und dann wird sich zeigen, wie wir das wegstecken können", blickt Holger Sarres realistisch nach vorne.
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Der Kader des VfL Frotheim blieb komplett zusammen und wurde zudem verstärkt durch Rückkehrer Matthias Engel (nach einem Jahr beim TuS Ovenhausen), Paul Kowalczyk (von TuRa Espelkamp), Ayhan Ünal sowie den A-Jugendlichen Markus Meier, Yannik Oevermann, Pascal Januschewski und Steffen Haake. "Man muss abwarten, wie sich die neuen Spieler entwickeln. Mit Matthias Engel bekommen wir aber eine Alternative im Mittelfeld dazu, die uns weiterhelfen wird", so Sarres.
Auch in der neuen Klasse wollen die Frotheimer ihren erfrischenden Offensivfußball fortsetzen. "Allerdings müssen wir im Defensivdenken weitere Fortschritte machen. Wir werden jetzt hinten sicherlich mehr gefordert".
Ein platzmäßig formuliertes Saisonziel gibt es beim VfL Frotheim nicht. "In erster Linie wollen wir natürlich möglichst schnell den Klassenerhalt schaffen. Der Rest ergibt sich dann. Ich bin mir aber sicher, dass wir eine gute Rolle spielen können, wenn alle Räder ineinander greifen", so Holger Sarres.
Auch wenn Sarres die Liga nicht unbedingt gut kennt, so liegt er mit seinen Titelfavoriten auf der Linie der Konkurrenz. "Ich erwarte wie die meisten meiner Kollegen des FC Lübbecke und VfB Fabbenstedt ganz vorne".
Neuzugänge: Matthias Engel (TuS Ovenhausen), Paul Kowalczyk (TuRa Espelkamp), Markus Meier, Yannik Oevermann, Pascal Januschewski, Steffen Haake (alle eigene-Jugend), Ayhan Ünal.
Abgänge: Fehlanzeige Trainer: Holger Sarres (in seiner zweiten Saison) Saisonziel: als Mannschaft weiterentwickeln und eine gute Rolle spielen Titelfavoriten: FC Lübbecke, VfB Fabbenstedt
Quelle: Neue Westfälische, 23.7.2009
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vfl-frotheim.de: Der VfL steht mit 27 Punkten und 30:21 Toren nach 15 Spielen auf Rang 4. Wie fällt dein Fazit zur Halbzeit in der Kreisliga-A-Saison aus?
Holger Sarres: Wir können unter dem Strich ein großes Plus markieren. Nach dem grandiosen Start mit fünf Siegen in Folge mussten wir eingestehen, teilweise an unsere Grenzen zu stoßen. Durch die vielen verletzungsbedingten Ausfälle konnten wir im Offensivbereich nicht die Durchschlagskraft erzielen, um konstant erfolgreich Fußball zu spielen. Für mich war aber entscheidend, dass wir auch in dieser schwierigen Phase nie den Willen verloren haben und uns als Mannschaft sehr gut präsentierten. Schade, dass die englischen Wochen zum falschen Zeitpunkt stattfanden. Trotzdem befinden wir uns in einer sehr guten Position, auf die wir alle stolz sein können. Nun werden wir alles daran setzen, um noch möglichst viele Punkte bis zur Winterpause einzufahren.
vfl-frotheim.de: Welche Mannschaft hat dich überrascht?
H.S.: Mich wundert, dass Tura noch nicht mehr Punkte auf dem Konto hat. Sie verfügen über eine sehr lauf- und zweikampfstarke Truppe mit genügend Offensivpotential. Sie haben aber einfach zu viele Unentschieden auf ihrem Konto. Da wird der Knoten aber bestimmt bald platzen...
vfl-frotheim.de: Wie beurteilst du die Spielstärke der Kreisliga A im Vergleich mit Minden?
H.S.: Viele Mannschaften sind im Angriff sehr, sehr gut besetzt. Da geht teilweise ganz schön die Post ab, sodass viele interessante Spiele zu beobachten sind. Es fehlt im Vergleich zur Mindener Liga vielleicht ein wenig die Balance von Offensiv- und Defensivstärken, wodurch ein kleiner Vorteil für den Mindener Kreis entsteht.
vfl-frotheim.de: Wie ist deine Meinung zum Spielplan?
H.S.: Es ist schon ein wenig unglücklich, dass nach den englischen Wochen im September nun ein ziemlich löchriger Herbst daherkommt. Vielleicht hätte man einen Wochenspieltag komplett auf einen Samstag legen können. Auf der anderen Seite sind dabei die vielen Jugendspiele zu beachten. Es ist für die Macher der Spielpläne sicher sehr schwer, einen vernünftigen Konsens zu erzielen. Die lange Winterpause bereitet mir auch ein wenig Kopfzerbrechen. Wir fangen im Februar im Prinzip komplett neu mit einer Vorbereitungsphase an. Die dann vorherrschenden Wetter- und dadurch Platzbedingungen werden dies sicher nicht zu einem Zuckerschlecken werden lassen.
vfl-frotheim.de: Welche Spieler des VfL Frotheim haben dich überrascht?
H.S.: Noch ganz frisch in Erinnerung hat er mich nicht überrascht, aber erfreut: Dirk „Baggi“ Baganz hat uns in der Schlussphase bei seinem Sensationscomeback gegen Pr. Ströhen den Sieg festgehalten. Zu „Stammspielern“ möchte ich mich hier, egal ob positiv oder negativ, natürlich nicht äußern!
vfl-frotheim.de: Welches Spiel hat dich am meisten gefreut und warum?
H.S.: Das Spiel in Tonnenheide hatte alles, was Fußball ausmacht. Kampf, spielerische Elemente, Torchancen auf beiden Seiten, wobei es insgesamt fünfmal einschlug, eine wahnsinnige Schnelligkeit und Intensität. Solch ein Spiel am Ende für sich zu entscheiden ist schon sehr erleichternd und befriedigend.
vfl-frotheim.de: Über welches Spiel hast du dich am meisten geärgert und warum?
H.S.: Die Schlussviertelstunde in Fabbenstedt war für mich die größte Enttäuschung, seit meiner Tätigkeit beim VfL. Nach einem eigentlich sehr guten Spiel haben wir uns als Einzelpersonen und als Mannschaft aufgegeben und dem Gegner wehrlos das Feld überlassen. Ich bin mir sicher, dass dies nicht wieder vorkommt!
vfl-frotheim.de: In welchen Bereichen muss sich der VfL verbessern?
H.S.: Wir müssen unter anderem in unserem Spiel nach vorne noch ein wenig abgeklärter werden, um nicht unter Drucksituationen die falschen Entscheidungen zu treffen. Dies gilt sowohl für 1:1-Situationen, als auch für unser Aufbauspiel allgemein. Es sind noch weitere Baustellen vorhanden, an denen gearbeitet werden muss. Wir sind aber auf einem guten Weg, der unheimlich viel Spaß macht!
vfl-frotheim.de: Welche Entwicklung siehst du im Vergleich zum Vorjahr?
H.S.: Es ist schwer einen Vergleich zum letzten Jahr zu ziehen, weil sich das Niveau der gegnerischen Mannschaften zum Teil erheblich gesteigert hat. Was mir aber sehr gut gefällt ist, dass wir das Umschalten von Offensive auf Defensive viel schneller und intensiver umsetzen.
vfl-frotheim.de: Beende folgende Sätze.
Meister der Kreisliga A wird am Schluss...
H.S.: …vielleicht eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet.
vfl-frotheim.de: Der VfL landet am Ende…
H.S.: ...im oberen Tabellendrittel, weil er genügend Potential und vor allem Ehrgeiz besitzt.
vfl-frotheim.de: Borussia Mönchengladbach steigt am Ende der Saison...
H.S.: ...nicht ab, weil es mindestens drei schwächere Mannschaften in der Bundesliga gibt.
vfl-frotheim.de: Ich bin noch mindestens … Jahre Trainer in Frotheim, weil…
H.S.: …mindestens 16 Jahre Trainer in Frotheim, um beim 100-jährigen Vereinsjubiläum den Jungs das Trinken vor dem letzten Meisterschaftsspiel madig zu machen...
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Der Arbeitsnachweis der VfL-Spieler nach 17 Spielen
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Spieler
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Min.
|
Sp.
|
Min/Sp
|
Einw.
|
Ausw.
|
Tore
|
Ass
|
|
1
|
Thomas Szramowski
|
1396
|
17
|
81
|
2
|
1
|
4
|
4
|
|
2
|
Christoph Speck
|
1387
|
16
|
87
|
1
|
1
|
3
|
1
|
|
3
|
Paul Kowalczyk
|
1373
|
16
|
86
|
|
5
|
|
|
|
4
|
Sebastian Bollmeier
|
1358
|
16
|
85
|
1
|
1
|
11
|
2
|
|
5
|
Christopher Kellweries
|
1255
|
16
|
78
|
1
|
5
|
1
|
2
|
|
6
|
Bastian Pott
|
1140
|
14
|
81
|
1
|
5
|
1
|
1
|
|
7
|
Simon Depping
|
1069
|
14
|
76
|
1
|
7
|
|
|
|
8
|
Daniel Wenig
|
1042
|
12
|
87
|
|
1
|
|
1
|
|
9
|
Elmar Windmann
|
923
|
11
|
84
|
1
|
|
|
|
|
10
|
Christoph Meyhoff
|
905
|
11
|
82
|
1
|
3
|
8
|
4
|
|
11
|
Janik Schütte
|
895
|
12
|
75
|
2
|
2
|
|
1
|
|
12
|
Matthias Engel
|
799
|
12
|
67
|
3
|
4
|
1
|
2
|
|
13
|
Dominik Gräve
|
785
|
14
|
56
|
6
|
4
|
2
|
1
|
|
14
|
Janes Hußmann
|
536
|
10
|
54
|
4
|
2
|
|
1
|
|
15
|
Christoph Gerling
|
517
|
6
|
86
|
|
1
|
|
|
|
16
|
Tobias Borchert
|
511
|
7
|
73
|
1
|
2
|
|
1
|
|
17
|
Dennis Spilker
|
334
|
5
|
67
|
1
|
1
|
|
|
|
18
|
Andreas Janzen
|
153
|
3
|
51
|
2
|
|
4
|
2
|
|
19
|
Sebastian Breuer
|
143
|
8
|
18
|
8
|
|
|
|
|
20
|
Waldemar Degen
|
128
|
6
|
21
|
3
|
3
|
|
|
|
21
|
Dirk Baganz
|
90
|
1
|
90
|
|
|
|
|
|
22
|
Tobias Vorrath
|
45
|
1
|
45
|
1
|
|
1
|
|
|
23
|
Yannic Oevermann
|
20
|
1
|
20
|
1
|
|
|
|
|
24
|
Holger Sarres
|
15
|
2
|
8
|
2
|
|
|
|
|
25
|
Alexander Kasten
|
8
|
1
|
8
|
1
|
|
|
|
|
|
Stefan Rose
|
8
|
1
|
8
|
1
|
|
|
|
|
27
|
Pascal Januschewski
|
5
|
1
|
5
|
1
|
|
|
|
|
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