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FB1 TT TU AER

1

VfL Frotheim

0

0

2

TuRa Espelkamp II

0

0

3

FC Oppenwehe

0

0

4

TuS Levern

0

0

5

SV Hüllhorst-Ob.

0

0

6

TuSpo Rahden

0

0

7

SV Schnathorst II

0

0

8

TuS Gehlenbeck II

0

0

9

BSC Blasheim II

0

0

10

TuS Dielingen II

0

0

11

Holsener SV

0

0

12

TuS Oppendorf

0

0

13

FC Pr. Espelkamp II

0

0

14

Türk Espelkamp

0

0

15

TuS Tengern III

0

0

16

OTSV Pr. Oldendorf

0

0

 

“Reingegrätscht” 2008/09

Interview mit Holger Sarres, Juli 2008

Interview mit Holger Sarres, Dezember 2008

“Eine Halbzeitbilanz”, Januar 2009

Abschlusswort von Holger Sarres, Juni 2009

Interview mit Holger Sarres, Juli 2008

vfl-frotheim.de: Name, Alter, Familienstand, Beruf?

Holger Sarres: Holger Sarres, 37, verheiratet, eine Tochter, Diplom-Sportlehrer im Reha-Bereich
 


vfl-frotheim.de: Spitzname?

HS: Der eine oder andere nennt mich Holgi.
 


vfl-frotheim: Deine sportliche Biografie?

HS: 1977-82 SC Minden, 1982-86 SV Minden 05, 1986-04 FT Dützen, 2004-05 Spielertrainer SVKT 07 II, 2005-08 Spielertrainer/Trainer FT Dützen II
 


vfl-frotheim.de: Du bist von der starken Mindener A-Liga als Tabellenzweiter zum Tabellenfünften der B-Liga Lübbecke  abgestiegen“. Was hat dich dazu bewogen?

HS: Von einem Abstieg möchte ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht sprechen, auch wenn es für Außenstehende den Anschein haben könnte. Mir hat vor allem imponiert, wie mir die Mannschaft und der Verein dargestellt wurde. Jungs aus dem direkten Umfeld mit gemeinsamen Interessen und einer guten Gemeinschaft. Dazu sportlich ehrgeizige Ziele. Das hat mich gereizt.
 


vfl-frotheim.de: Was erwartest du von der Mannschaft in der neuen Saison?

HS: Ich erwarte von jedem einzelnen Spieler, dass er seine individuellen Stärken voll und ganz in den Dienst der Mannschaft stellt. Dann sind wir ein starkes Team.
 


vfl-frotheim.de: Was kann die Mannschaft von dir erwarten?

HS: Volles Engagement, ein offenes Ohr, viele Übungsformen mit Ball und hoffentlich auch den ein oder anderen guten Tipp.
 


vfl-frotheim.de: Wo bist du in 10 Jahren Trainer?

HS: Kann ich heute überhaupt nicht beantworten. Bin ich dann überhaupt noch Trainer? Ich bin auf jeden Fall nicht karrieregeil.
 


vfl-frotheim.de: Welche Figur aus Film und Fernsehen hat am meisten mit dir gemein? Warum?

HS: Was eine Frage! Vielleicht Stromberg. Manchmal komme ich genau so verwirrt rüber.
 


vfl-frotheim.de: Welchem Trainertyp bist du am ähnlichsten? Magath, Hitzfeld, Rehhagel, Skibbe, Klopp, Daum oder Lattek?

HS: Wenn überhaupt, dann Kloppo. Habe zwar nicht seine rhetorischen Fähigkeiten, bin aber auch eher der Kumpeltyp mit einer klaren Linie.
 


vfl-frotheim.de: Entscheide dich mit kurzer Begründung!

Trainer oder Spielertrainer?

HS: Ich werde meine Schuhe mal mitbringen. Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich mich aber eher an der Linie.
 


vfl-frotheim.de: Libero oder Kette?

HS: Unser Libero wird seine Kette auf Schiedsrichteranweisung ablegen müssen...

 

vfl-frotheim.de: .Junge Spieler oder alte Spieler?

HS: Die gesunde Mischung könnte es sein. Letztlich entscheidet aber die Qualität und nicht das Lebensalter.

 

vfl-frotheim.de: Offensive oder Defensive?

HS: Ich bevorzuge ein offensiv ausgerichtetes Kombinationsspiel. Ohne ein diszipliniertes, engagiertes Defensivverhalten aller Spieler geht das allerdings auch mal ganz schnell in die Hose.

 

vfl-frotheim.de: Bayern München oder Schalke 04?

HS: Um Gottes Willen. Borussia Mönchengladbach, seit ich denken kann.

 

vfl-frotheim.de: Die Ärzte oder Ricky Martin?

HS: Ich war mal auf einem Konzert der Ärzte. Fand ich zwar nicht so prickelnd, ist aber eher meine Richtung.

 

vfl-frotheim.de: Bier oder Bacardi?

HS: Nach dem Sport kann vor allem ein Weizen ganz schön lecker sein...

 

vfl-frotheim.de: Ballack oder Ronaldino?

HS: Ballack! Fußball besteht aus mehr als Tricks und No-Look-Pässen.

 

vfl-frotheim.de: Mittelmeer oder Nordsee?

HS: Wenn wir in den Urlaub fahren, bevorzugen wir den Süden.

 

vfl-frotheim.de: Frotheim oder Isenstedt?

HS: Wahrscheinlich erwartet jetzt jeder so etwas wie: Wer oder was ist Isenstedt?
   
 

vfl-frotheim.de: Mal eine Fußballanekdote von dir…

HS: Bei meinem allerersten Spiel verloren wir 0:11. Ich schoss ein Eigentor und wollte nie wieder zum Fußball. Mein Vater überredete mich weiterzumachen. Heute bin ich ihm dankbar dafür.

 

vfl-frotheim.de: Welche übernatürliche Fähigkeit hättest du gerne?

HS: Ich würde gerne Gedanken lesen können...
 

Interview mit Holger Sarres, Dezember 2008

vfl-frotheim.de: Warum bist du gerne Trainer beim VfL Frotheim?
 

Holger Sarres: Ich fühle mich sauwohl in Frotheim, wurde in die Gemeinschaft herzlichst aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand funktioniert reibungslos, das Umfeld honoriert unsere gezeigten Leistungen, was an dem sehr guten Zuschauerzuspruch zu erkennen ist. Vor allem macht natürlich die Arbeit mit einer (meist) hoch motivierten, sehr guten Mannschaft unheimlich viel Spaß.

 

vfl-frotheim.de: Wie lautet dein Kommentar zur abgelaufenen Halbserie in der Lübbecker Kreisliga B?
 

HS: Wir haben eine klasse Halbserie hingelegt, haben viele Spiele klar zu unserem Gunsten entscheiden können, teils sehr ansehnlichen Fußball geboten und sind dadurch zur Zeit verdient Tabellenführer. Wir werden uns darauf aber sicher nicht ausruhen.

 

vfl-frotheim.de: Worüber hast du dich am meisten gefreut?
 

HS: Über die 2. Halbzeit bei BW Oberbauerschaft. Nach einem 1:2 Rückstand zur Pause haben wir das Spiel eindrucksvoll gedreht und 5:3 gewonnen.

Sarres_H_Interview_2

vfl-frotheim.de: Was hat dich am meisten geärgert?

HS: Die 2. Halbzeit gegen TuSpo Rahden. Da haben wir einfach zu wenig investiert und letztlich unnötig 1:2 verloren.

 

vfl-frotheim.de: Welcher Gegner war am stärksten?

HS: Eindeutig Preußen Espelkamp II.

 

vfl-frotheim.de: Woran sollte die I. Mannschaft besonders arbeiten?
 

HS: Ohne ins Detail gehen zu wollen... es gibt immer etwas zu tun. Und das ist auch gut so. Sonst wären wir ja schon am Limit.

 

vfl-frotheim.de: Welche Unterschiede zwischen den Lübbecker und Mindener Kreisligen siehst du in Sachen Leistungsstärke?
 

HS: Vor allem die Vereinsnamen sind unterschiedlich. In der Leistungsstärke gibt es da gar nicht so große Abweichungen.

 

vfl-frotheim.de: Werden wir dich 2009 als Spieler auf dem Großfeld sehen?
 

HS: Nur wenn Volker oder Kai Bedarf haben.

 

vfl-frotheim.de: Wie lautet deine Prognose zur Rückserie 2008/09? Oder: Welche Erwartungen hast du?
 

HS: Es wird eine harte und wahrscheinlich bis zum Schluss enge Kiste. Unser Ziel muss nun sein, um den Aufstieg mitzuspielen. Wir haben gezeigt, dass wir da oben hingehören. Jetzt müssen wir hart arbeiten, um dies über einen sehr langen Zeitraum hinweg zu bestätigen.
Herbst-/Wintermeister hin oder her. Dafür können wir uns nichts kaufen. Jeder Einzelne der Mannschaft muss dafür an und über seine Leistungsgrenze gehen.

“Eine Halbzeitbilanz” - Januar 2009

Das war sie also, die Vorrunde. Und ein kleiner Teil der Rückrunde auch schon, obwohl doch guten-Wetter-mangels-wegen das eine oder andere Spiel auf Februar verlegt werden musste. Um dann womöglich wieder in die Märzwochen oder auf die Ostertage verlegt zu werden…

Wie sieht es eigentlich aus in der Lübbecker Kreisliga B?

Sie spaltet sich in drei Teile, wie auf dem Diagramm erkennbar. Vier Mannschaften kämpfen um ein bis drei Aufstiegsplätze, drei Teams sind in mehr oder weniger massiver C-Liga-Not, der Rest hat sich im Mittelfeld breit gemacht.
Unten scheinen die Fische geschuppt zu sein; drei Mannschaften müssen den Gang in die unterste Klasse antreten. Bislang werden diese Plätze von TuRa III (1 Punkt), Tonnenheide II (9 Punkte) und Holzhausen II (11 Punkte) bekleidet. Holzhausen wollte vor Saisonbeginn einen einstelligen Tabellenplatz erreichen, was nunmehr schwierig werden dürfte.
Legen die Reserveteams ab März oder April noch mal an „Spielermaterial“ nach? Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise günstig für die unteren Vereine, dass im Mittelfeld so viele erste Mannschaften stehen. Rutscht etwa einer der vermeintlich gesicherten Teams ab in südliche Tabellengefilde? Schwer vorstellbar, dafür ist das Potential eigentlich zu hoch.

 

Diagramm_Halbzeit_B-Liga

Mit mehr Punkten hätten mit Sicherheit die A-Liga-Absteiger Blasheim (19) und Schnathorst (25) gerechnet. Doch haben sich bereits in den Jahren davor A-Liga-Absteiger noch viel schwerer getan. Davon können Isenstedt, Stemwede, Rahden und Frotheim ein Lied pfeifen.
Im Mittelfeld sind Dielingens und Hüllhorst/Oberbauerschafts Reserven positive Überraschungen, denn beide hatten in den Jahren davor eher Nichtabstiegs- denn Oberes-Mittelfeld-Ambitionen.

Ansonsten ist eigentlich Vieles so gekommen, wie es die Trainer vor Saisonbeginn prophezeit hatten. Espelkamps Zwote, BW Oberbauerschaft und mit Abstrichen Frotheim, Rahden und Oppenwehe galten als Aufstiegsaspiranten. Für Oppenwehe ist der Zug abgefahren. Die Aufstiegsplätze werden die ersten Vier unter sich ausmachen.

Wie viele Aufsteiger es überhaupt geben wird, hängt mal wieder von Wohl und Wehe der Bezirksliga ab. Selbst eine 9-Live-Hellseherin könnte vorhersagen, dass Tengern II die Klasse vermutlich hält und SuS Holzhausen absteigt. Trotzdem kann man sich auch darauf nicht verlassen; womöglich legt die Bohlmann-Truppe eine Siegesserie hin. Realistisch ist aber eher etwas anderes: denn erfahrungsgemäß fängt Ende April die Zeit der „seltsamen Ergebnisse“ an – zumeist zu Ungunsten Lübbecker Vereine.

Eine Vorentscheidung ist dagegen in der B-Liga noch nicht gefallen.
Die Preußen aus Espelkamp – Tabellenplatz 2 – haben die stärkste Defensive, eine erfahrene Truppe und sind immer in der Lage, mit Landesligaleuten aufzurüsten. Dadurch, dass sie das letzte Spiel vor der Winterpause in Frotheim gewinnen konnten, haben sie jetzt punktemäßig gleichgezogen (in dem Fall gibt es ja seit jeher in Lübbecke ein Entscheidungsspiel, falls dies nach 30 Spielen immer noch Bestand haben sollte).
TuSpo Rahden als Dritter ist sehr kampfstark und spielt nach vorne gefällig. Für sie spricht, dass sie viele Spiele knapp mit 1 oder 2 Toren

VerschneiterPlatz_3

gewonnen haben. Bislang haben sie auch noch keinen großen Durchhänger gehabt.
Einen Durchhänger hatten allerdings die Oberbauerschafter (4.), im Vergleich zum Vorjahr spielerisch deutlich verbessert. Sie haben ihre sehr gute Ausgangslage als Tabellenführer in einem Monat verspielt. Doch noch ist es für sie nicht zu spät. Die Tabelle täuscht, denn sie haben zwei Spiele weniger als die Konkurrenz. Allerdings dürfen sich die Südkreisler keine Pannen mehr erlauben.

VerschneiterPlatz_5

Tabellenführer VfL Frotheim hat den größten personellen Umbruch hinter sich und spielt dabei einen ansehnlichen Offensivfußball. 93 Tore nach 17 Spielen sind schon eine Hausnummer. Die Nettelstedter schossen in der letzten Saison 86 Tore, allerdings brauchten sie dafür 30 Spiele. Der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft macht den einzelnen Spielern Beine. Vielleicht können einige hoffnungsvolle Talente wie Christopher Kellweries, Simon Depping und Sebastian Heitkamp, die nach wie vor verletzt sind und noch kein Spiel gemacht haben, bald wieder eingreifen. Vielleicht kommen auch etablierte Kräfte wie Waldemar Degen oder Eike Tegeler zurück, die in der Hinserie ebenfalls mit Malessen zu tun hatten.

1.

BW Oberbauerschaft

3 Sp.

6 Pkt.

 

VfL Frotheim

4 Sp.

6 Pkt.

 

Pr. Espelkamp II

4 Sp.

6 Pkt.

4.

TuSpo Rahden

3 Sp.

3 Pkt.

Die Tabelle berücksichtigt nur die Spiele der vier Mannschaften untereinander.

Interessant ist, dass das Führungsquartett untereinander schon gewonnen und verloren hat.
Weil die Ergebnisse der ersten Vier untereinander relativ ausgeglichen sind, wird es entscheidend auf die Spiele gegen die Mittelfeldmannschaften ankommen, die sehr unangenehm sein können. Hier haben Frotheim und Espelkamp bislang am wenigsten Federn gelassen und stehen daher oben. Beide haben zwar momentan die besten Karten bei hoffentlich mindestens zwei Aufstiegsplätzen (und hoch verdient wäre es auch!), aber

1. die Saison ist noch lang…
2. bei der 3-Punkte-Regel und der schnellen Mitte ist alles möglich…
3. man hat schon Pferde kotzen sehen (vor der Apotheke)…
4. es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…
5. blablabla…

Letztes Jahr ist Isenstedt mit 60 Punkten aufgestiegen, Tengern III mit 62. Das wird es in dieser Saison mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben.
 

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Trainer Holger Sarres’ Wort zur Sommerpause (Juni 2009)

Liebe Sportsfreunde,

vor gefühlten zwei Wochen, aber realen zwölf Monaten, saßen wir das erste Mal zusammen und formulierten gemeinsame Ziele. Wurde für die Öffentlichkeit ein Platz im oberen Tabellendrittel angestrebt, sollte es unserer Meinung nach ein wenig mehr sein. Wir wollten aufsteigen! Ganz nebenbei: Das eine schließt das andere ja auch nicht aus.

Wie realistisch dieses Bestreben war, konnte ich als Frotheimer Frischling zu diesem Zeitpunkt nur vage einschätzen. Nach nur wenigen Wochen war jedoch deutlich zu erkennen, welch großes Potenzial in der Mannschaft steckt.

Lief es anfangs noch nicht ganz rund, zeichnete sich im Verlauf der Hinrunde schnell ab, dass diese Mannschaft ein gehöriges Wort im Meisterrennen mitsprechen würde.
Geballte Offensivfähigkeiten (160 geschossene Tore!!!), die ihresgleichen suchen, paarten sich mit immer besserem und strukturierterem Defensivverhalten.
Es ist sicherlich kein Zufall, dass eine Vielzahl der Gegentore nicht daraus resultierten, als Mannschaft auseinander genommen worden zu sein. Vielmehr waren (zu) oft persönliche Fehler dafür verantwortlich.

Alles in allem haben wir in  dieser Serie viele Anhöhen erklommen.
Spielerischer Höhepunkt war das Heimspiel gegen Blasheim, bei dem wir gerade in der ersten Halbzeit Fußball vom Feinsten zelebrierten.
Emotionale und wichtige Auswärtssiege bei den Preußen und in Oberbauerschaft bleiben  ebenfalls gerne in Erinnerung.

Allerdings wanderten wir auch durch einige kleine Täler.
Die Niederlage und das Unentschieden gegen Rahden und die Rückspielniederlage gegen Espelkamp zeigten uns deutlich, dass ein Fußballspiel ohne bedingungslosem Einsatz und  allerletztem Willen nur schwer zu gewinnen ist.
Ganz wichtig war, dass uns diese Rückschläge nicht umwarfen, sondern eher stärker gemacht haben!

Heute können wir voller Stolz auf die zurückliegende Saison blicken und kein Beteiligter wird dieses wunderschöne Gefühl des gelungenen Aufstiegs, die Zufriedenheit des Erreichten  und die Gewissheit einer tollen Gemeinschaft je vergessen. Das kann einem keiner mehr nehmen!

Ich möchte an dieser Stelle nicht näher auf einzelne Spiele oder Phasen der Saison eingehen. Das hat jeder Interessierte selber gesehen, gehört, gelesen, gefühlt.

Vielmehr möchte ich, und dabei spreche ich im Namen der Mannschaft, auf Dinge hinweisen, ohne die ein solcher Erfolg gar nicht zustande kommen könnte.

Es bedarf einer ganzen Menge helfender Hände.

Es beginnt mit einem Vorstand, der eine Vielzahl an Dingen bedenken, besprechen, organisieren muss und gleichzeitig Ansprechpartner bei auftretenden Fragen und Problemen ist. Dies wurde stets unauffällig und akribisch bewältigt.

Dort sind die vielen Menschen, die durch ihre Hilfe ein Fußballspiel erst ermöglichen und angenehm machen.

Der Platzwart, die Bewirtung, die Kassierer, Sabine, welche die vollgemockerten Hosen wieder in ein duftendes Weiß verwandelt hat und und und.

Persönlich möchten wir uns an dieser Stelle beim wichtigsten Mann des Teams bedanken.
Unserem Elso ist es gelungen, bei den Spielen und auch den nächtlichen Aktivitäten unseres Kindergartens seine Funktion als Betreuer zur vollsten Zufriedenheit auszuführen. 

Die fußballerischen Fähigkeiten und das funktionierende Umfeld führten zu einem sehr erfolgreichen Saisonverlauf, was sich wiederum in einem phantastischem Zuschauerzuspruch widerspiegelte.
Was war da eigentlich bei den Heimspielen gegen Espelkamp oder Oberbauerschaft los?
Der pure Wahnsinn!
Aber auch bei allen anderen Spielen hat sich die Unterstützung der VfL-Anhänger positiv auf die Mannschaft ausgewirkt.
Macht weiter so, auch wenn uns nächste Saison der ein oder andere Rückschlag ereilen könnte.

Zum Abschluss möchte ich ganz ausdrücklich das gute Zusammenspiel aller Seniorenmannschaften hervorheben. Egal ob Spieler, Betreuer oder Trainer, die hervorragende Kooperationsbereitschaft  hat zu dem absoluten Saisonhöhepunkt am letzten Spieltag geführt, an dem wir den Doppelaufstieg feiern durften.
An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an die Truppe von Bootsmann.
Und dabei ist es dann völlig egal, ob man bei einer zünftigen Sause einen Spieler der 1., 2. oder 3. Mannschaft im Arm hält.

Hauptsache man denkt und fühlt Grün-weiß!

All dies macht den VfL Frotheim zu etwas ganz Besonderem!

Nun möchte ich schließen, weil sich Christoph Speck (übrigens der genialste Denker, Organisator, Ansprechpartner und Bauherr einer Website, die ihresgleichen sucht) nur wieder darüber lustig macht, dass ich zu weit aushole...

Ich wünsche allen eine erholsame Sommerpause. Wir sehen uns spätestens zum ersten Pokalspiel wieder...


Holger Sarres (Juni 2009)

 

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