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VfL Frotheim

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TuRa Espelkamp II

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FC Oppenwehe

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TuS Levern

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SV Hüllhorst-Ob.

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TuSpo Rahden

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SV Schnathorst II

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TuS Gehlenbeck II

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BSC Blasheim II

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TuS Dielingen II

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Holsener SV

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TuS Oppendorf

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FC Pr. Espelkamp II

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Türk Espelkamp

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TuS Tengern III

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OTSV Pr. Oldendorf

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Satzung des Vereins für Leibesübungen V.f.L. Frotheim 1925 e.V.

§ 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins

§ 2 Geschäftsjahr

§ 3 Mitgliedschaft

§ 4 Beiträge

§ 5 Ehrenmitglieder

§ 6 Wahl- und Stimmfähigkeit

§ 7 Löschung der Vereinsmitgliedschaft

§ 8 Organe des Vereins

§ 9 Der Vorstand

§ 10 Wahlen

§ 11 Gesetzliche Vertretung des Vereins

§ 12 Die Mitgliederversammlung

§ 13 Einberufung der Mitgliederversammlung

§ 14 Abstimmungen

§ 15 Kassenführung

§ 16 Protokollführung

§ 17 Schadensersatzansprüche

§ 18 Auflösung des Vereins

§ 19 Schlußbestimmungen

§ 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins

1. Der Verein führt den Namen:

Verein für Leibesübungen (V.f.L.) Frotheim 1925 e.V.
Er wurde gegründet 1925 und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Rahden unter der Nr. 0156 eingetragen.


2. Sitz des Vereins ist Espelkamp-Frotheim


3. Zweck und Gemeinnützigkeit des Vereins

(a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.

(b) Die Verwirklichung des Satzungszwecks wird erreicht durch:
Die Mitglieder in Interessengruppen zusammenzuführen, deren Bestrebungen nach Ausübung einer Sportart realisieren, durch Pflege der Kameradschaft, Freundschaft und den Gemeinschaftsgeist die charakterlichen Eigenschaften durch die Unterordnung unter die sportlichen Gesetze zu fördern und die Einstellung zum körperlichen Sport zu bilden.

(c) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(d) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(e) Vereinsämter werden im VfL Frotheim e.V. grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des §3 Nr. 26 und 26a EStG beschließen.
Auch eine Vergütung über der Höhe des im §3 Nr. 26 und 26a EStG genannten Betrages kann vom Vorstand beschlossen werden. Auch sind sonstige Vergütungen für Vereinsmitglieder für deren Tätigkeit für den Verein, bis zu einer Höhe der steuerfreien Aufwandsentschädigung im Sinne des §3 EStG, oder darüber hinaus nach Beschluss des Vorstandes zur Auszahlung möglich.


(f) Bei Auflösung des Vereins siehe § 18 Abs. 3.

(g) Die Auflösung des Vereins ist dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.


4. Der Verein ist politisch, religiös und rassisch neutral und unabhängig.


5. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald mitgeteilt werden.

§ 2 Geschäftsjahr

1. Das Geschäftsjahr ist gleichlaufend mit dem Kalenderjahr und läuft vom 01. Januar bis 31. Dezember eines Jahres.

2. Das steuerliche Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

§ 3 Mitgliedschaft

1. Der Verein setzt sich zusammen aus:

a) allgemeinen Vereinsmitgliedern

b) Ehrenmitgliedern

2. Vereinsmitglied kann jede natürliche Person werden.
Der Aufnahmeantrag mit persönlicher Unterschrift muß den Namen, Vornamen, Geburtsdatum, die genaue Anschrift und, im gegebenem Falle, die Bezeichnung des vorherigen Sportvereins mit der Dauer der Mitgliedschaft enthalten. Bei Minderjährigen erfolgt der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter.

3. Über die Aufnahme entscheiden der Vereinsvorstand und die Jahreshauptversammlung.

4. Mit der Aufnahme in den V.f.L. Frotheim 1925 e.V. ist auch die Satzung des Vereins anerkannt.

5. Der Verein ist Mitglied:

a) des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen e.V. und damit auch Mitglied des Westdeutschen Fußballverbandes e.V.

b) des Westdeutschen Tischtennisverbandes e.V.

c) Der Verein ist an die Satzungen und Ordnungen der genannten Verbände gebunden, soweit er nicht seine Angelegenheiten nach eigener Satzung regelt.

§ 4 Beiträge

1. Der Mitgliedsbeitrag wird von einer ordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt und ist halbjährlich im Voraus zahlbar.

2. Der Vereinsvorstand ist berechtigt, durch Beschluß mit einer 2/3-Mehrheit in besonderen Härtefällen den Mitgliedsbeitrag zeitlich begrenzt zu ermäßigen oder ganz zu erlassen.

3. Vereinsmitglieder, die mit der Zahlung von Beiträgen länger als 6 Monate im Rückstand sind und trotz schriftlicher Aufforderung zur Zahlung ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, können durch Beschluß des Vereinsvorstandes mit einer 2/3-Mehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Dieser Beschluß ist dem Vereinsmitglied mitzuteilen.
Der rückständige Beitrag ist als Forderung des Vereins beizutreiben.

§ 5 Ehrenmitglieder

1. Die Ernennung von Ehrenmitgliedern regelt die Ehrenordnung des V.f.L. Frotheim 1925 e.V.

2. In dieser Ehrenordnung sind auch, wie für alle übrigen Ehrungen im Verein, die Voraussetzungen für die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden geregelt.

3. Der Ehrenvorsitzende hat, den Verbandssatzungen entsprechend, beratende Stimme im
Vereinsvorstand.

§ 6 Wahl- und Stimmfähigkeit

1. Die Mitglieder erlangen mit dem gesetzlichen Volljährigkeitsalter das passive und aktive Wahlrecht im Verein.       

§ 7 Löschung der Vereinsmitgliedschaft

1. Die Vereinsmitgliedschaft im Verein endet:

a) durch Tod

b) durch freiwilligen Austritt

c) durch Ausschluß

2. Der Austritt eines Vereinsmitgliedes erfolgt durch schriftliche Mitteilung an den Vereinsvorstand und ist jeweils zum Quartalsende möglich.
Fällig gewordene Beiträge – auch noch für das laufende Quartal – sind an den Verein noch zu entrichten. In Ausnahmefällen kann durch Beschluß des Vereinsvorstandes die Beitreibung dieser Beiträge niedergeschlagen werden.

3. Der Ausschluß eines Vereinsmitgliedes aus dem Verein kann vom Vereinsvorstand beschlossen werden:

a) wenn das Vereinsmitglied die Beiträge trotz Mahnung seit 6 Monaten nicht entrichtet
hat (s. § 4 Ziffer 3).

b) bei groben Verstößen gegen die Vereinssatzung

c) wegen Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins

d) wegen unehrenhaften Verhaltens im Verein und außerhalb des Vereins

e) beim Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte


4. Für einen Ausschlußbeschluß ist die Zustimmung von 2/3 der Mitglieder des Vereins-vorstandes erforderlich.
Im übrigen wird ein Ausschlußverfahren nach der Rechts- und Verfahrensordnung des Westdeutschen Fußballverbandes gehandhabt.

§ 8 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

1. der geschäftsführende Vorstand

2. der Vereinsvorstand, bestehend aus den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes und ihren Stellvertretern

3. die Mitgliederversammlung

§ 9 Der Vorstand

1. Der geschäftsführende Vorstand ist das Verwaltungsorgan des Vereins, er besteht aus:

a) dem ersten Vorsitzenden
b) dem ersten stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem Geschäftsführer
d) dem ersten stellvertretenden Geschäftsführer
e) dem Hauptkassierer

2. Der Vereinsvorstand besteht aus:
a) den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes
b) dem ersten stellvertretenden Kassierer
c) dem zweiten stellvertretenden Vorsitzenden
d) dem zweiten stellvertretenden Kassierer
e) dem Sozialwart
f) dem/r Fußballfachwart(in)
g) dem/r Tischtennisfachwart(in)
h) dem/r Turnfachwart(in).

Wobei die Posten c) bis h) nicht zwingend besetzt sein müssen,

§ 10 Wahlen

1. Der Vereinsvorstand wird jeweils für die Dauer von zwei Jahren in einem festgelegten Rhythmus in der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) gewählt.
Und zwar wird wie folgt gewählt:
a) der erste Vorsitzende, der Hauptkassierer, der Geschäftsführer, der zweite stellvertretende Kassierer und der Sozialwart.
b) der erste stellvertretende Vorsitzende, der erste stellvertretende Geschäftsführer, der erste stellvertretende Kassierer und der zweite stellvertretende Vorsitzende.

2. Kassenprüfer werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Insgesamt gibt es zwei Kassenprüfer. Bei der Wahl der Kassenprüfer scheidet immer der Dienstälteste aus. Eine Wiederwahl eines Kassenprüfers ist nicht zulässig.

§ 11 Gesetzliche Vertretung des Vereins

1. Es genügt zur Vertretung des Vereins im Sinne des § 26 BGB:

(a) der erste Vorsitzende

(b) der erste stellvertretende Vorsitzende mit jeweils einem anderen Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes.

2. Aufgaben des ersten Vorsitzenden

(a) Der erste Vorsitzende repräsentiert den Verein.

(b) Der erste Vorsitzende beruft und leitet alle Versammlungen und setzt die Tagesordnung für die Mitgliederversammlungen im Einvernehmen mit dem geschäftsführenden Vorstand fest.

(c) Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes und des Vereinsvorstandes werden von
ihm nach Bedarf einberufen.

(d) Der Vorsitzende ist verantwortlich für die gesamte Geschäftsführung des Vereins.

(e) In seiner Verhinderung vertritt ihn der zweite Vorsitzende oder der Geschäftsführer mit gleichen Rechten.

(f) Der erste und der erste stellvertretende Vorsitzende, sowie der Geschäftsführer sollten, zur Vereinfachung der Vereinsarbeit, am Vereinssitz wohnen.

§ 12 Die Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

2. Innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres muß die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) durchgeführt sein.

3. Die Einladung hierfür muß zehn Tage vorher in den bekannten Vereinsmitteilungskästen ausgehängt sein.

4. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) hat folgende Punkte zu umfassen:

a) Geschäftsbericht des Vorsitzenden

b) Bericht des Hauptkassierers

c) Bericht der Kassenprüfer

d) Entlastung des Vereinsvorstandes

e) Turnusmäßige Teilneuwahlen des Vereinsvorstandes und der Kassenprüfer gemäß §10.
f) Verschiedenes

5. Anträge, die der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) innerhalb der Tagesordnung zur Beschlußfassung vorgelegt werden sollen, müssen wenigstens 8 Tage vorher beim geschäftsführenden Vorstand eingereicht sein.

§ 13 Einberufung der Mitgliederversammlung

1. Der geschäftsführende Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

2. Er muss sie einberufen, wenn die Kassenprüfer oder aber 20 % (in Worten: zwanzig Prozent) der Mitglieder, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, dieses fordern.

3. Jede außerordentliche Mitgliederversammlung hat die gleichen Rechte wie eine ordentliche Mitgliederversammlung und kann somit auch Neu- und Ergänzungswahlen von Vereinsvorstandsmitgliedern, wie auch Satzungsänderungen beschließen, wenn dies in der Tagesordnung bekannt gegeben ist.

§ 14 Abstimmungen

1. Jede ordnungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Vereinsmitglieder beschlußfähig.

2. Anträge, mit Ausnahme von Satzungsänderungen – für die eine 2/3-Mehrheit erforderlich ist – werden in der Mitgliederversammlung oder im Vereinsvorstand mit einfacher Mehrheit zum Beschluß erhoben.

3. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Die Abstimmungen sind offen.
Falls mehr als die Hälfte der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder eine geheime
Abstimmung beantragen, ist diesem Antrag stattzugeben.

§ 15 Kassenführung

1. Der Hauptkassierer ist für die gesamte Kassenführung verantwortlich. Er hat die  Kassenbücher übersichtlich und eindeutig zu führen.

2. Neben dem Hauptkassierer sind die stellvertretenden Kassierer und Kassenprüfer für die einwandfreie Führung der Vereinsfinanzen mitverantwortlich. Alle Vereinsmitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben ebenfalls das Recht der Einsichtnahme in alle Unterlagen der Kassenführung.

§ 16 Protokollführung

1. Über den Ablauf jeder Mitgliederversammlung sowie der Vorstandsbesprechungen ist eine
Niederschrift zu führen, in die gefaßte Beschlüsse wörtlich einzutragen sind. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben und zu den Vereinsakten zu nehmen.

§ 17 Schadensersatzansprüche

1. Die Ausübung des Sports erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung der Vereinsmitglieder.

2. Für Unfälle bei sportlicher Betätigung oder bei Veranstaltungen des Vereins kann dieser nicht haftbar gemacht werden.

3. Der Verein haftet gemäß § 31 BGB nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz.

4. Der Verein versichert die Vereinsmitglieder bei der Deutschen Sporthilfe e.V., oder ähnlichen Versicherungen gegen Unfall und den Verein gegen Haftpflicht.

§ 18 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens für diesen Zweck einberufenen außer-
ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

2. Der Auflösungsbeschluß bedarf einer Stimmenmehrheit von 4/5 aller in der Versammlung
anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder.

§ 19 Schlußbestimmungen

1. Beschlossen in der ordentlichen Mitgliederversammlung am 27. Februar 1998.

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